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Enterprise Service Management - der Mehrwert für Kunden durch hohe Servicequalität

Die Zukunft ist digital und daher auch die Art und Weise, wie wir unser Geschäftsmodell ausrichten und unsere Betriebsprozesse gestalten.

Die Digitalisierung ermöglich noch positivere Kundenerfahrungen: Die Basis dafür sind Big Data, intelligente Analysen, die End-to-End-Automatisierung und schnelles, flexibles Agieren. Benutzer und Kunden erwarten heute eine einfache und intuitive Benutzeroberfläche für ein echtes digitales Erlebnis. 

Vorteile einer serviceorientierten Organisation: 

  • Sie senken damit Ihre Prozesskosten
  • Sie sorgt für die Optimierung Ihrer IT- und Business-Prozesse
  • Die Servicequalität und das Kundenerlebnis steigen
  • Sie sichert Ihre IT-Compliance
  • Ihr Business-Alignment, also die direkte Koppelung des IT-Nutzens an den Geschäftserfolg, wird gestärkt
MG 6127

Die fünf Schritte des Enterprise-Service-Managements über den gesamten Service-Lifecycle:

1. Die Service-Strategie

Im ersten Schritt geht es um die Festlegung der Service-Strategie. Als Service Provider beginnen wir mit einer Beurteilung des aktuellen Serviceangebots, der Kundenanforderungen sowie der aktuellen Stärken und Schwächen. Auf Basis dieser Erkenntnisse wird eine Service-Strategie definiert.

Nutzen Sie unsere Digitalisierungsworkshops für Ihren ersten Schritt hin einer umfassenden Service-Strategie

2. Das Service-Design

Im zweiten Schritt werden die Erfolge aller Services unter die Lupe genommen. Hier geht es auch darum, welche Services neu eingeführt, beziehungsweise geändert werden. Wichtig dabei ist der Blick darauf, in welchen agilen Schritten die Implementierung der Services erfolgt.

3. Die Service-Implementierung

Im dritten Schritt dreht sich alles um die Implementierung der neuen, beziehungsweise der geänderten Services. Dies schliesst das Beschaffen, Entwickeln und Testen aller erforderlichen Service-Komponenten ein.

4. Der Service-Betrieb

Im vierten Schritt wird sichergestellt, dass die Services im Betrieb effizient und effektiv bereitgestellt werden. Dazu zählen die Bearbeitung von Service-Anfragen, Wartungsarbeiten und Reportings in der geforderten Service-Qualität.

5. Die Service-Verbesserung

In der letzten Phase dreht sich alles um die kontinuierliche Verbesserung der Services, um die Kontrolle, ob diese die geforderten Leistungskennzahlen (KPI) erbringen und um die Suche nach weiteren Optimierungsmöglichkeiten.

Optimieren auch Sie Ihr Service-Performance mit den Leistungen von BitHawk! Wir begleiten Sie in agilen Schritten auf dem Weg in eine digitale, service- und prozessorientierte Organisation. Nutzen Sie das Know-how von BitHawk und profitieren Sie von unserer grossen Erfahrung bei der Prozess-Automation mit ServiceNow.

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Blog
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Update: Schwachstelle bei Microsoft Exchange

Am 31. Januar 2019 haben wir im Blogbericht Schwachstelle bei Microsoft Exchange zwei Sicherheitslücken aufgezeigt, über welche der Microsoft Exchange- Server angreifbar ist.

Am 31. Januar 2019 haben wir im Blogbericht Schwachstelle bei Microsoft Exchange zwei Sicherheitslücken aufgezeigt, über welche der Microsoft Exchange- Server angreifbar ist. In der Zwischenzeit hat Microsoft nun einen Update zum Patch publiziert.

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Java wird gebührenpflichtig

Oracle wird nach Januar 2019 keine weiteren Updates von Java SE 8 zur gewerblichen Nutzung auf seinen Download-Sites veröffentlichen.

Oracle wird nach Januar 2019 keine weiteren Updates von Java SE 8 zur gewerblichen Nutzung auf seinen Download-Sites veröffentlichen. Kunden, die weiterhin Zugriff auf kritische Fehlerkorrekturen und Sicherheitslücken, sowie eine allgemeine Wartung von Java SE 8 oder früheren Versionen benötigen, können einen langfristigen Support über Oracle Java SE Advanced erhalten.

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Der Big Shift im ICT-Betrieb - der Paradigmenwechsel geht weiter

Schweizer Unternehmen geben heute durchschnittlich 25% ihres ICT-Budgets für die Infrastruktur des ICT-Betriebes aus. Die Anforderungen durch die Digitalisierung und neue Marktgegebenheiten steigen, die Budgets in der Regel nicht.

Schweizer Unternehmen geben heute durchschnittlich 25% ihres ICT-Budgets für die Infrastruktur des ICT-Betriebes aus. Die Anforderungen durch die Digitalisierung und neue Marktgegebenheiten steigen, die Budgets in der Regel nicht. Gerade der Druck aus den Businessbereichen der Unternehmen nimmt stetig zu. Sie fordern Infrastrukturen und Anwendungen, welche es ermöglichen, rasch und agil neue Ideen in wettbewerbsfähige, wertschöpfungssteigernde Businessmodelle umzusetzen.

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