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Mit den Windows Updates vom April wird die Sicherheitslücke in RPC geschlossen

Mit den Windows Updates vom April wird unter anderem eine Sicherheitslücke in RPC geschlossen, welche als besonders kritisch eingestuft wird (CVSS Score 9.8) und sich sehr einfach ausnutzen lässt. Angeblich sind auch bereits automatisierte Module zur Ausnutzung vorhanden. Dies ist jedoch noch nicht offiziell durch Microsoft bestätigt.
Die Schwachstelle ist deshalb besonders kritisch, weil dadurch automatische und selbst ausbreitende Angriffe (wormable) durchgeführt werden können und Angreifer Code mit hohen Privilegen ausführen können.

Microsoft empfiehlt die Updates so schnell wie möglich einzuspielen. Als Sofortmassnahme (solange die Updates nicht flächendeckend installiert sind) werden folgende Massnahmen empfohlen:

1. Sperren des TCP Ports 445 auf allen Perimeter Firewalls (incoming und outgoing).

2. Absichern oder Abschalten des SMB-Dienstes auf Clients und Server wo dieser nicht zwingend gebraucht wird.
https://docs.microsoft.com/de-de/windows-server/storage/file-server/smb-secure-traffic

Weitere Details:
https://msrc.microsoft.com/update-guide/vulnerability/CVE-2022-26809

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Secure Boot Zertifikate werden aktualisiert
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Windows Clients: Aktualisierung der Secure Boot Zertifikate

Die Boot-Zertifikate von Windows 10 und Windows 11 aus dem Jahr 2011 laufen im Juni 2026 ab.


Die Boot-Zertifikate von Windows 10 und Windows 11 aus dem Jahr 2011 laufen im Juni 2026 ab. Daher müssen diese durch die neueren Zertifikate aus dem Jahr 2023 ersetzt werden, um weiterhin einen sicheren Systemstart zu gewährleisten. Dieser Artikel erklärt, was Secure Boot ist und weshalb ein Zertifikats-Update notwendig ist. Er zeigt auch, welche Massnahmen erforderlich sind und wie die Verteilung über Intune, Configuration Manager und GPO erfolgt.

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Flex Routing – Werden Copilot-Daten ausserhalb der EU verarbeitet?

Microsoft aktiviert ab dem 17. April 2026 eine neue Standardeinstellung für alle EU- und EFTA-Tenants. Flex Routing erlaubt es, das LLM-Inferencing bei Lastspitzen ausserhalb der EU Data Boundary durchzuführen.

Microsoft aktiviert ab dem 17. April 2026 eine neue Standardeinstellung für alle EU- und EFTA-Tenants. Flex Routing erlaubt es, das LLM-Inferencing bei Lastspitzen ausserhalb der EU Data Boundary durchzuführen. Ihre Daten bleiben in der EU. Wer nicht aktiv wird, stimmt dem automatisch zu.

Conditional Access: Block Device Code Flow
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Conditional Access: Block Device Code Flow

Aktuell werden vermehrt gezielte Phishing-Kampagnen beobachtet, die eine spezifische Schwachstelle im Authentifizierungsprozess ausnutzen: den sogenannten Device Code Flow.

Aktuell werden vermehrt gezielte Phishing-Kampagnen beobachtet, die eine spezifische Schwachstelle im Authentifizierungsprozess ausnutzen: den sogenannten Device Code Flow. Unternehmen sollten hier proaktiv handeln, um ihre Identitäten und Zugriffe besser zu schützen.